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“Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg”, so Arthur Schopenhauer. Diesem Zitat folgend ist es sinnvoll, sich zu Beginn einer neuen Aufgabe die ersten Teilschritte zu überlegen, bevor man mit der Arbeit beginnt.
Das Ziel meiner Aufgabenverwaltung ist es, meinen Geist von Ballast zu befreien. Indem ich alle Aufgaben aufschreibe, befreie ich mich von dem latenten Stress, etwas vergessen zu haben. Die konkrete Ausarbeitung von Teilschritten der Lösung gehört nicht in die Aufgabenverwaltung, sondern ist bereits Teil der Arbeit.
Vorausschauend arbeiten
Bevor ich mit der tatsächlichen Lösung beginne, überlege ich, welches die nächsten drei Teilschritte zur Lösung …
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Grok (engl.) ist der Stellvertreter unserer urzeitlichen Vorfahren, der häufig für die Steinzeiternährungsweise in Anschaungsbeispielen benutzt wird. Die Steinzeiternährungsweise verfolgt den Ansatz, dass wir eher die Kost unserer Vorfahren nachahmen und auf die Entwicklungen des Ackerbaus der letzten 10.000 verzichten sollten. Sie sollte zusätzlich mit sportlicher Belastung kombiniert werden, die den körperlichen Belastungen unserer Vorfahren entsprechen. Hält man sich an diese Lebensweise, sollen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit etc. verhindert werden.
In Groks Leben gab es keine Computer und künstliche Lichtquellen. Er stand auf, wenn die Sonne aufging, und legte sich vor wilden …
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Vor einiger Zeit berichtete ich über das Problem von Kollegen verstellter Bürostühle und der Qual die über lange Zeit entwickelte Sitzposition wiederzufinden. Eine ähnliche Qual ist das immer gleiche Konfigurieren von Programmen, die man auf mehreren Rechner benutzt. Im Artikel “Programmregal, oder Einstellungen für unterwegs” zeigte ich, wie man Dropbox nutzen kann, um sich diese unnötige Arbeit zu sparen.
Die unnötige Arbeit beginnt aber schon früher, vor der Konfiguration, nämlich bei der Installation der Lieblingsprogramme. Es ist immer wieder der gleiche, dröge Ablauf: Aktuelle Version im Internet suchen, herunter laden, entpacken, …
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Im Jahr 1676 warnte der Hofkanzler Ashaver Fritsch vor Zeitungen. Die unzeitige und arbeitsstörende Begierde nach dem Zeitungslesen würde süchtig machen. Es ist interessant, dass dieser Gelehrte bereits vor 333 Jahren ein Phänomen beschrieb, dem ich mich tagtäglich ausgesetzt fühle. Es gibt zu viele spannende Nachrichten, zu viel neues Wissen, von dem man sich all zu leicht ablenken lässt.
Ein anderes Phänomen ist die Vergänglichkeit der heutigen Neuigkeiten. Oft stoße ich beim Stöbern im Internet auf interessante Artikel und Seiten. Lese ich sie jedoch nicht sofort oder speichere sie ab, finde …
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Das erste Fernrohr wurde vom holländischen Brillenmacher Hans Lipperhey erfunden. Plötzlich sah man sehr weit entfernte Objekte so groß, als stünde man direkt vor ihnen und könne sie anfassen. Galileo Galilei entwickelte das Fernrohr weiter und konnte sogar Planeten und deren Mode in unserem Sonnensystem beobachten.
Helfe ich Freunden am Telefon oder per E-Mail bei Problemen mit ihren Computern, so wünsche ich mir manchmal auch ein digitales Fernrohr, um direkt zu sehen und eingreifen zu können. Mit TeamViewer ist dies tatsächlich trotz dynamischer Internetverbindung und Firewall möglich.





