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[27 Okt 2010Kommentare deaktiviert für Mikogo, oder im Schlafanzug arbeiten]
Mikogo, oder im Schlafanzug arbeiten

Im heutigen Gastbeitrag stellt Maike das Online-Kollaborationsprogram Mikogo vor. Maike studiert BWL und arbeitet seit Sommer diesen Jahres für Mikogo. Sie zeigt konkret auf, wie man den Arbeitsplatz mit Desktop Sharing an den heimischen Schreibtisch verlegen kann. Und so auch von Business-Casual zum Pyjama wechseln.
Mikago, oder im Schlafanzug arbeiten
Dress Code hin oder her: Ich finde Business Kleidung unbequem. Blusen kneifen mich, Kostüme passen mir nicht, schicke Schuhe gefallen mir nicht. Ich mag Flanellschlafanzüge mit seltsamen Mustern und dicke Wollsocken. Zwar gibt es über solche Angelegenheiten keine Studien, aber ich bin mir …

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[6 Sep 2010Kommentare deaktiviert für Scrappad, oder die Notizen des Tages]
Scrappad, oder die Notizen des Tages

Von freien Gedanken und dem assoziativen Teil unseres Gehirns habe ich im Artikel „Post-its, oder die freien Gedanken festhalten“ berichtet. Die freien Assoziationen sind dafür verantwortlich, dass wir Ideen nicht linear entwickeln, sondern unser Gehirn von einem Gedanken zum anderen springt. Die wichtigste Konsequenz daraus ist, sich nicht zu linearem Denken zu zwingen, sondern Gedanken festzuhalten und später geordnet zu verbinden.
Unser Gehirn produziert jedoch nicht nur Ideen zum aktuellen Fokus, also zur Frage, mit der wir uns gerade aktiv beschäftigen. Es findet parallel auch neue Ansätze zu Fragen, die noch …

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[23 Aug 2010 | 2 Kommentare]
Historious, oder Lesezeichen mit Zeitreise

“Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte„, so Arthur Schopenhauer über die Lust neues aus Büchern zu lernen und die fehlende Zeit, das auch wirklich zu tun. Hat man doch mal die Zeit und Ruhe gefunden, ein Buch zu lesen zu lesen, erinnere man sich nach geraumer Zeit nur noch vage an den exakten Inhalt. Aus diesem Grund schreibe ich alles Interessante aus einem Buch auf. Damit entsteht eine Sammlung von Lesezeichen, mit der ich leicht wiederfinden kann, woran ich mich nur vage …

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[26 Jul 2010 | 2 Kommentare]
ScanSnap, oder der papiertragende Babyüberallelefant

Das Mooresches Gesetz (engl. Moore’s Law) besagt, dass sich die Größe von Computerchips bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit alle 18 Monate halbiert. Moore beschrieb damit 1965 die Grundlage der digitalen Revolution, die immer kompaktere Geräte mit höherer Leistung erlaubt. Die Chipentwicklung gipfelt heute in der Möglichkeit, alle unsere Aufgaben im Überallbüro zu erledigen.
Im früheren Artikel „ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant“ beschreibe ich, wie man mit Papier im Überallbüro umgehen kann. Papier ist nach wie vor ein wichtiges Arbeitsmittel, aber es lässt sich nicht so leicht im Überallbüro mitführen wie digitale Daten. Aus diesem …

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[31 Mai 2010 | 2 Kommentare]
16:9, oder wie man die Bildschirmbreite sinnvoll nutzt

„Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie kaum spürt. Doch wenn man sie spürt, sind sie so stark, dass sie sich (offenbar) nicht mehr zerreissen lassen.“ (Samuel Johnson). Unsere Gewohnheiten sind das Ergebnis unserer Erfahrung im Umgang mit den Bedingungen unserer Umgebung. Ändert sich unsere Umwelt, vergessen wir jedoch häufig, auch unsere Gewohnheiten zu überdenken. Dies trifft insbesondere bei kleinen Änderungen zu, da sich augenscheinlich nichts geändert hat.
Eine solche unscheinbare Änderung unserer Arbeitsumgebung ist die Verbreitung von Fernsehern und Bildschirmen im 16:9 (oder ähnlich) Breitbildformat. Untersuchungen …