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Artikelarchiv für November 2010

_INVISIBLE »

[8 Nov 2010Kommentare deaktiviert für Urlaub, einfach mal nichts machen]

Wenn man merkt, dass die eigene Leistungsfähigkeit nachlässt, ist die richtige Zeit für Erholung gekommen. Man sollte die Listen Listen sein lassen, Ziele zurückstellen und Aufgaben vertagen. Um sich richtig zu erholen, ist es wichtig, seinen Körper als auch seinen Geist entspannen zu lassen. Die gelingt nur, wenn man allen Druck und Stress beiseite schiebt und einfach mal nichts macht.
Ich nehme mir die kommenden Tage frei und werde einfach mal nichts tun. Deswegen erscheint der nächste Artikel im Dezember.

Zusätzliches »

[2 Nov 2010 | Ein Kommentar]

Jochen Mai von Karrierebibel.de hat zur Blogparade gerufen — „Mach das Web zu einem schlaueren Ort!„. Er sucht Antworten auf die kuriosesten Suchanfragen, die zu meinem Blog geführt haben. Hier die Top 10:

Ziele und Aufgaben eines Baumarktes? — Ernsthaft?
Wie bekomme ich mein Gehirn wieder fit? — Der Anfang ist getan, Du hast den ersten Schritt gemacht.
Versuche Gehirn — Genau, guter Ansatz!
Spaß am Leben aber ziellos — Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.
Arbeitsplanung Milchvieh — Ich wünschte ich könnte helfen, denke jedoch, dass die Tiere schon wissen was …

Letztes Jahr »

[2 Nov 2010Kommentare deaktiviert für Letztes Jahr, oder die persönliche Überallzeitung]

Letztes Jahr um diese Zeit beschrieb ich im Artikel „Instapaper, oder die persönliche Überallzeitung„, wie man mit Instapaper seine eigene Zeitung zum überall Lesen erstellen kann. Instapaper speichert per Knopfdruck aus jedem Browser die aktuelle Seite zum späteren Lesen. Dabei wird die Seite lesefreundlich umformatiert und von Werbung sowie anderen störenden Elementen befreit.
Schaut Euch den Artikel noch mal an, falls Ihr mehr wissen wollt.

Organisieren, Zusätzliches »

[2 Nov 2010Kommentare deaktiviert für Interview, oder Felix Govaers Organisation]
Interview, oder Felix Govaers Organisation

Im Interview spricht Felix Govaers, Wissenschaftler bei der Frauenhofer Gesellschaft, über sein Organisationssystem. Insbesondere die ständige Fortentwicklung seines eigenen Systems und das kontinuierliche Hinterfragen alter sowie das Ausprobieren neuer Ansätze ist sein Erfolgsrezept für die persönliche Organisation.
Das Interview
1. Der Job, oder was ist Dein Tätigkeitsbereich?
In den vergangenen eineinhalb Jahren war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter, zur Hälfte an der Universität Bonn und zur Hälfte bei der Fraunhofer Gesellschaft eingestellt. Das war in Hinsicht auf die Organisation und Planung von Zeit und Aufgaben für mich eine beachtliche Herausforderung, da ich an beiden …